NACHGEDACHT.

 

Beim Modellieren einer Statue wird etwas Neues geschaffen.
Sie hat: Form, Tiefe, Struktur
und sieht so wie hier fast lebendig aus.

Der Künstler ist beim Modellieren, der Formgebung, sehr genau,
so dass Stunden schweißtreibender und penibler Arbeit vergehen,
ehe solch eine Statue geschaffen ist.

Am Ende fühlt der Künstler jedoch,
dass er einen einzigartigen Schatz geschaffen hat.

Ähnlich wie die Arbeit eines Bildhauers ist es,
einen möglichst perfekten „Biss“
und das passende Lächeln eines Menschen zu modellieren.

Ein Gesicht hat ebenfalls Form, Gestalt und Tiefe
und erfordert genaueste, penible Arbeit.

Das Ziel ist ein individuelles, auf jeden einzelnen
Gesichts-, ja Personentyp zugeschnittenes Kunstwerk.

Entferne ich die feste Zahnspange, so ist das,
wie wenn ein Künstler eine Statue signiert.

So ist ein Stück von mir und natürlich auch von meinem Team in diesem Kunstwerk.
Das ist wichtig für mich und mein Team. Darauf möchten wir stolz sein und uns immer wieder darauf freuen,
einer unserer „Statuen“ zu begegnen – auch nach Jahren.

Dr. Jürgen M. Roming
(Text in Anlehnung an einen amerikanischen Kieferorthopäden.)